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Gesucht-EDOSOMWAN, Jessica Wanted STRAFTAT: Wäsche von Erträgen aus StraftatenMenschenhandel GESCHLECHT: Weiblich AUGENFARBE: Schwarz GEBURTSDATUM: Jul 02, 1993 NATIONALITÄT: nigerianisch ETHNISCHE HERKUNFT: afrikanisch GESPROCHENE SPRACHEN: englisch SACHSTAND ZUM FALL: Laufende Ermittlungen

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EDOSOMWAN, Jessica Wanted STRAFTAT: Wäsche von Erträgen aus StraftatenMenschenhandel GESCHLECHT: Weiblich AUGENFARBE: Schwarz GEBURTSDATUM: Jul 02, 1993 NATIONALITÄT: nigerianisch ETHNISCHE HERKUNFT: afrikanisch GESPROCHENE SPRACHEN: englisch SACHSTAND ZUM FALL: Laufende Ermittlungen

BILD – EDOSOMWAN, Jessica Wanted STRAFTAT: Wäsche von Erträgen aus StraftatenMenschenhandel GESCHLECHT: Weiblich AUGENFARBE: Schwarz GEBURTSDATUM: Jul 02, 1993 NATIONALITÄT: nigerianisch ETHNISCHE HERKUNFT: afrikanisch GESPROCHENE SPRACHEN: englisch SACHSTAND ZUM FALL: Laufende Ermittlungen

Jessica EDOSOMWAN wird derzeit von den französischen Justizbehörden in einem internationalen Fall von Menschenhandel und Schmuggel gesucht. Sie ist Mitglied eines kriminellen Netzwerks aus Nigeria, das in allen französischen Großstädten tätig ist. Diese Organisation rekrutierte junge Mädchen in kleinen Städten Nigerias, indem sie versprach, ihre Reise nach Westeuropa zu finanzieren. Sobald sie diese Schulden in Kauf genommen hatten, wurden junge Nigerianer einem religiösen Ritus unterworfen, dem „Juju“, der dem kriminellen Netzwerkführer, oft ein religiöser, starker psychologischer Halt und ein Druckmittel auf ihre Familien, die im Land blieben, zur Verfügung stand. Als sie in Frankreich ankamen, müssen junge nigerianische Mädchen ihre Schulden zurückerstatten. Sie wurden dann einer älteren Frau namens „la mama“ anvertraut, die für die Überwachung und das Eintreiben des Geldes zuständig war. Sie wurden zu exorbitanten Preisen unter schlechten Bedingungen untergebracht und gefüttert. Die Opfer wurden dann auf Straßen oder Lastwagen prostituiert. Das Geld wurde zurückgefordert und über ein traditionelles informelles Zahlungssystem namens „hawala“ nach Nigeria zurückgeschickt. An den Ermittlungen der französischen Justizpolizei waren mehr als 20 Personen in diesem kriminellen Netzwerk beteiligt. Jessica EDOSOMWAN ist seit 2017 auf der Flucht und könnte sich in FRANKREICH, DEUTSCHLAND oder BELGIEN verstecken. Im November 2017 wurde ein europäischer Haftbefehl gegen Jessica EDOSOMWAN erlassen. Ihr Prozess ist für Oktober 2019 geplant.


Jessica EDOSOMWAN is currently wanted for prosecution by the french judicial authorities in an international case of human trafficking and smuggling network. She is a member of a criminal network from Nigeria, operating in all the french major cities. This organisation recruited young girls in small towns of Nigeria by promising the to fund their journey to western Europe. Once they contracted this debt, young nigerian were subjected to a religious rite, the „juju“, which provided to the criminal network leader, often a religious, a strong psychological hold and a means of pressure on their families stayed in the country.When they arrived in France, young nigerian girls have to refund their debt. They were then entrusted to an older woman called „la mama“ who was in charge of supervising them and collecting the money. They were housed and fed in bad conditions at exorbitant prices. The victims were then prostituted in streets or trucks. The money was recovered and sent back to Nigeria through a traditional informal payment system called „hawala“. The investigations, conducted by the French judicial police, involved more than 20 people in this criminal network. Jessica EDOSOMWAN is on the run since 2017 and could hide in FRANCE, GERMANY or BELGIUM. A European arrest warrant was issued in november 2017 against Jessica EDOSOMWAN. Her trial is scheduled for October 2019.

 

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