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Der Geist der Aufklärung scheint uns zu verlassen; der finsterste Aberglaube scheint wiederzukehren.

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Was aber sind Viren überhaupt? Zu einem, sie sind nichts Fremdes auf Erden. Sie sind keine bösen Aliens, keine Invasoren aus anderen Galaxien. Viren gibt es überall, von den tiefsten Meerestiefen[1] bis hinauf auf die schnee- und eisbedeckten Berggipfel; ja sogar in der Stratosphäre gibt es sie. Säuren, Laugen und siedendes Wasser können sie überleben. Heiße Quellen, der Humusboden, die Leiber der Menschen, Tiere und Pflanzen beherbergen sie. Es gab sie schon in Urzeiten. Sie sind Kinder der Mutter Erde und des Vater Himmels. Sie gehören mit zur Schöpfung.

Der Geist der Aufklärung scheint uns zu verlassen; der finsterste Aberglaube scheint wiederzukehren.

Die Krone der Viren

Der Geist der Aufklärung scheint uns zu verlassen; der finsterste Aberglaube scheint wiederzukehren. Die unsichtbaren Teufel und Krankheitsdämonen schleichen sich wieder ein in der Gestalt der sogenannten Viren – ein Wort aus dem Lateinischen, das Schleim oder Gift bedeutet. Viren sind böse Feinde. Unsere Regierenden haben ihnen den Krieg angesagt. Man will sie ausrotten, so wie man – angeblich – den Pocken-Virus ausgerottet hat.

Es ist nicht lange her, da hatten wir SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe als Panepidemie, mit weltweit mehreren hundert Toten, aber kaum jemand hatte sich deswegen besonders aufgeregt. Das Corona-Virus, Covid-19, hat uns jedoch das Gruseln gelehrt; zwar gab es genau genommen nicht mehr Todesfälle als in der normalen alljährlichen Grippesaison, aber Gaststätte und Geschäfte wurden geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, öffentliches Leben aufs Minimum reduziert und die Grundrechte, wie das Versammlungsrecht, aufgehoben; in einigen Ländern gab es den Zwang Schutzmasken zu tragen und die Bevölkerung wurde praktisch unter Hausarrest gestellt. Man hat Angst voreinander, Angst vor anderen, die möglicherweise die Keime in sich tragen. Ausgefallene Gottesdienste und leere Kirchen suggerierten, dass das Virus stärker ist als Gott. Corona beherrscht alles; Greta, das Klimakillergas CO2, Gender-Equality und andere Themen rücken in den Hintergrund und verblassen angesichts der Corona-Hysterie. Diese lastet gegenwärtig wie ein Alp, ein gigantischer Druckgeist, auf die Seelen der Menschen.

Unsere Ahnen, die Viren

Was aber sind Viren überhaupt? Zu einem, sie sind nichts Fremdes auf Erden. Sie sind keine bösen Aliens, keine Invasoren aus anderen Galaxien. Viren gibt es überall, von den tiefsten Meerestiefen[1] bis hinauf auf die schnee- und eisbedeckten Berggipfel; ja sogar in der Stratosphäre gibt es sie. Säuren, Laugen und siedendes Wasser können sie überleben. Heiße Quellen, der Humusboden, die Leiber der Menschen, Tiere und Pflanzen beherbergen sie. Es gab sie schon in Urzeiten. Sie sind Kinder der Mutter Erde und des Vater Himmels. Sie gehören mit zur Schöpfung.

Humus

Schon in der frühen Evolution, im Ur-Ozean, gab es die Viren. Wie auch andere Biomoleküle wurden sie als Endosymbionten in die Zellen der Organismen eingebunden. Mindestens 20% unseres menschlichen Erbgutes hat viralen Ursprung, erklärt der Mikrobiologe Patrick Forterre vom Pasteur Institut in Paris. In grauer Vorzeit infizierten uns Viren, schleusten ihre Erbsubstanz in unsere Chromosomen und wurden Bestandteil des menschlichen Erbguts. Forscher vermuten, dass Viren in den Hirnzellen sogar unser Denken und Fühlen beeinflussen. Zellen aller Lebewesen mutierten unter dem Einfluss der Viren. Die Struktur der DNS [2] (Doppelhelix) war Erfindung der Viren. Die in unserem Erbgut vorhandenen „verstümmelten“ Virengene – so der französische Virologe Thierry Heidmann – helfen unsere Zellen vor anderen Viren, die von außen angreifen, zu schützen. Viren sind unsere evolutionären Sparringspartner, sie brachten unsere Evolution voran.

Miasmen

Die Viren sind winzig. Sie sind zehnmal kleiner als Bakterien. Sie sind so klein, dass man sie nicht mit dem Lichtmikroskop sehen kann. Erst das Elektronenmikroskop, das in den 40er Jahren entwickelt wurde, machte sie sichtbar. Eine Milliarde Viren hätten Platz in einem Reiskorn.

Viren haben keinen Zellkern, keine Zellmembrane; sie bestehen aus einem RNS- oder einem DNS-Schnipsel. Manche, wie der Corona-Virus, haben eine Proteinhülle und andere keine. Viele Biologen streiten ihnen den Status eines Lebewesens ab. Aber sie nehmen, wie Stephen H. Buhner hervorhebt, ihre Umgebung wahr. Sie erkennen die chemische Zusammensetzung von Zelloberflächen und wissen, wo sie andocken sollen. Sie verändern ihre Struktur und beschleunigen ihre Mutationsrate, wenn sie mit der Reaktion des Immunsystems oder auch antiviraler Medizin (Neuraminidasehemmer, Membrankanalhemmer) konfrontiert werden. Verschiedene Viren, auch die Grippeviren, tauschen Information zur Medizinresistenz mit anderen Viren aus. Man kann diese winzigen Proteinschnipsel durchaus als clever bezeichnen. Tollwutviren, zum Beispiel, aktivieren das Beißinstinkt bei befallenen Tieren, um neue Wirte zu finden; Grippeviren aktivieren das Husten und Nießen; von Mücken übertragene Viren regen das Schwitzen an, das wiederum die Mücken anzieht.

Muecke

Bei den Viren haben wir es – aus Sicht der klassischen Homöopathen und der Anthroposophen – mit uralten hochintelligenten Wesenheiten zu tun, die sich nur teilweise in Form von genetischen Schnipseln verkörpern. Wie eine Dunstwolke – man sprach einst von einem Miasma – bedecken sie die Welt. Nur dort, wo sie einen fruchtbaren Boden finden, können sie sich manifestieren. Einen solchen Boden finden sie bei den ganz alten und schwachen Menschen, Tieren und Pflanzen, deren Immunsystem angeschlagen ist.

Das ist auch der Fall bei Corona-Viren, wie etwa SARS oder Covid-19. Bei jungen, vitalen Menschen verläuft eine Ansteckung entweder ohne Symptome oder als unkomplizierte Influenza, die nach einer Woche abklingt. Bei Rauchern mit chronischen Lungenproblemen, bei Krebskranken, die eine Chemotherapie oder Bestrahlung hinter sich haben, bei Organtransplantierten, die auf Immununterdrücker angewiesen sind, bei Junkies und chronischen Alkoholikern, bei jenen, die an Fehlernährung, Mangelernährung oder Schlafentzug leiden oder die ständig elektromagnetischer Feldern und anderen gesundheitsschädlichen Dingen ausgesetzt sind, kann das virale Miasma gefährlich werden. Dann gibt der Virus dem „Freund Hein“ die Möglichkeit, den hochbetagten Kranken von seiner Pein zu erlösen und ihn heimzuführen. Das ist ganz natürlich, denn ebenso wie wir geboren werden, müssen wir auch eines Tages sterben. Es ist so natürlich wie der Sonnenaufgang und der Sonnenuntergang.

Die moderne Zivilisation begünstigt Viren

Bei den steinzeitlichen Jägern und Sammlern fanden die Viren weniger Nährboden für ihre Manifestation. Begünstigt werden die viralen Seuchen heutzutage durch eine hohe Bevölkerungsdichte, besonders in Slums, Pflegeheimen, Krankenhäusern, Gefängnissen oder Schulen; weitere moderne Faktoren sind weltweite Mobilität, Massenmigration, Krankenhausinfektionen (MRSA), Übermedikalisierung, verunreinigte Wasserquellen und allgemeine ökologische Degradierung. Massentierhaltung mit abertausenden zusammengepferchten, unglücklichen Tieren, ohne Sonne und Erdboden, die nur dank Antibiotikagaben die Schlachtreife erlangen, begünstigen die Verbreitung pathogener Viren. Influenza- und Grippeviren durchwandern jedes Jahr auch die Schweine-, Hühner-, Enten- und Putenmastanstalten, wobei die Viren fleißig mutieren. Dabei werden auch genetische Informationen mit anderen Viren ausgetauscht. In veränderter Form springen dann diese Viren auf die Menschen zurück.

Die mächtige Pharmaindustrie und das Medizinestablishment definieren die Viren als böse Feinde. Sie rufen zum Kampf auf, wobei die Impfung die schärfste Waffe ist. Das Vokabular ist kriegerisch. Bill Gates, der heimliche Chef der WHO, der übrigens auch die Bevölkerungsreduzierung befürwortet, will – wie er sagt – sieben Milliarden Menschen gegen Covid-19 impfen lassen.[3]

Impfen sei die Wunderwaffe, die silberne Zauberkugel, mit der man den Werwolf erlegt. Mittels Impfungen hätte man die großen Seuchen des 19. Jahrhunderts eliminiert. Das stimmt nicht! Seuchen und Infektionskrankheiten waren schon auf den Rückzug, ehe man mit der Spritze anrückte. Die Seuchen – Cholera, Typhus, Tuberkulose, Diphterie, Keuchhusten, Pocken, usw. – ebbten ab und verschwanden mit verbesserten Lebensumständen, gesünderer und ausreichender Ernährung, sowie besserer Hygiene, Kanalisierung und sanitären Wohnverhältnissen. Das wird aber meistens verschwiegen. Anstatt auf fragwürdige Vakzine aus der Pharmaindustrie zu setzen, wäre es besser die finanziellen Mittel bereitzustellen, um den Lebensstandard zu erhöhen und Armut und Umweltdegradierung zu verringern.

impfen

Das Impfen ist eine recht primitive Angelegenheit; es entstammt derselben lebensfeindlichen Geisteshaltung, wie das massive Versprühen von Herbiziden und Pestiziden in der Landwirtschaft. Die negativen Nebenwirkungen der Impfungen werden ignoriert, ebenso wie die Schädlichkeit der Impfzusätze oder Wirkverstärker (Aluminium-, Quecksilber- und Formaldehyd-Verbindungen). Die Gates Foundation, die das Impfprogram in Indien leitete, wurde 2017 des Landes verwiesen, nachdem wie es sich herausstellte 490,000 Kinder als Resultat der Impfungen gelähmt wurden. 2014 beschuldigte die Vereinigung katholischer Ärzte in Kenia die WHO, Millionen von Frauen unwillentlich durch Tetanus-Impfungen chemisch sterilisiert zu haben.

Es ist fraglich, ob man überhaupt gegen Corona-Viren erfolgreich impfen kann. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Viren, solche die aus einem DNA-Abschnitt bestehen und solche die aus einem RNA-Abschnitt bestehen. Bei den DNA-Viren sind die Kopien ziemlich gleich, deswegen lässt sich eher gegen sie impfen. Die RNA-Viren kopieren dagegen ungenau, es gibt sehr viele abweichende Kopien, auf die der Impfstoff nicht wirkt, beziehungsweise, unsere Abwehrzellen können sie nicht identifizieren. Auch das Corona-Virus besteht aus RNA-Strängen, die ständig ihre Struktur verändern, so dass das Immunsystem sie nicht wiedererkennt. Also muss ständig, mindestens in jeder Grippesaison, nachgeimpft werden. Eigentlich ein Bombengeschäft für jemand wie Gates, der auch finanziell an pharmazeutischen Unternehmen beteiligt ist.

Natürliche Abwehr

Die beste Abwehr gegen Viruserkrankungen aller Art ist ein gesundes, starkes Immunsystem und dieses wird durch Hygiene, sauberes Wasser, Luft, Sonnenschein, körperliche Bewegung, gute Ernährung, genügend Schlaf und durch seelische Faktoren, wie Liebe, Geselligkeit und allgemeine Lebensfreude am besten unterstützt.

Der angesehene emeritierte Epidemologe, Prof. Dr. Knut Wittowski, erklärt, dass gerade die Quarantäne – lock-down, shut-down und social-distancing (auf Englisch klingt das immer irgendwie imposanter!) – kontraproduktiv wirkt. Die Covid-19 Viren verbreiten sich schnell in einer Bevölkerung. Die Symptome sind vorübergehend und erzeugen eine „Herdenimmunität“. Kindergärten, Schulen, Jugendtreffs, Sportstadien, Vorträge, Konzertveranstaltungen, Gaststätte und Arbeitsplätze sollten offenbleiben, damit sich die allgemeine Immunität schnell ausbreitet. [4]Lediglich die ganz Alten und Immunschwachen sollten geschützt und vorübergehend isoliert werden. Staatlich verordnete Maßnahmen wie Maskentragen, Ausgangssperre, Abstandhalten, Reiseverbote, Aufenthalt nur in Wohnungen und dergleichen wirken kontraproduktiv; sie verlängern die infektiöse Phase. Durch diese Maßnahmen sterben mehr Menschen als nötig.

Nach Prof. Wittowski und anderen renommierten Virologen und Epidemologen, wie Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. med. Claus Köhnlein, Prof. Shiva Ayyadurati und anderen, verhält sich Corona wie eine normale Grippe. Jedes Jahr gibt es weltweit normalerweise 300,000 bis 500,000 Grippetote, darunter zwischen 30,000 und 80,000 in den USA und zwischen 8,000 und 11,000 in der Bundesrepublik[5]. Warum hat die WHO bei Corona eine Pandemie ausgerufen? Vermutlich hat es mit der Nähe der Institution zu den Pharmakonzernen zu tun. Auch kommt die Corona-Panik gelegen, um von der Finanzkrise, dem World-System-Crash (Max Otte) und anderen Problemen abzulenken. Nicht politische Fehlentscheidungen, Misswirtschaft oder gar Korruption sind verantwortlich, sondern das Virus.

Einheimische Pflanzen die vor viralen Infektionen schützen

Neben einer gesunden Lebensweise unterstützen vor allem bestimmte Heilpflanzen unser Abwehrsystem und halten uns gesund. Das brauchen nicht unbedingt exotische Pflanzen zu sein, sondern auch die einheimische Flora hält viele antivirale, immunmodulierende Heilkräuter bereit. Hier nun eine kleine Auswahl:

  • Holunder (Sambucus nigra)Für mich ist der Holunder (in Norddeutschland auch Elder oder Flieder genannt) die erste Wahl bei der Behandlung von Grippe, Erkältung und viralen Erkrankungen. Auch als Begleittherapie bei Masern und anderen Infektionskrankheiten ist der Holunder ausgezeichnet. Die Blüten als Aufguss („Fliedertee“) wirken schweißtreibend, harntreibend, entgiftend und Immunsystem anregend. Auch bei Heuschnupfen und Stirnhöhlenentzündung ist der Tee hilfreich. Auch der schwarz-purpurne Saft der Beeren ist ein hervorragendes antivirales Mittel, das nicht nur bei Grippe hilft, sondern auch bei Gürtelrose (Herpes zoster – ebenfalls einer viralen Infektion). Auch die im Herbst gesammelte innere Rinde (Bast) soll als Abkochung ein stark abführendes, schweiß- und harntreibendes, ausleitendes Reinigungsmittel (Purgativum) sein, aber damit habe ich keine persönliche Erfahrung.
  • Engelwurz (Angelica archangelica) oder auch die Waldengelwurz (A. sylvestris)Die Engelwurz oder auch die im Mittelgebirge und in den süddeutschen Wäldern wachsende Waldengelwurz ist meine zweite Wahl, was antivirale Kraftpflanzen betrifft. Einer ihrer Namen ist Brustwurz, denn sie wirkt bei Bronchitis und schleimlösend bei Husten. Schon im Mittelalter kannte man ihre immunstärkende Wirkung; sie war Teil des sogenannten „Vier-Diebe-Essigs“, der sogar die Pest abhalten sollte. Auch in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) fand die Engelwurz (Dang-gui – „Wiederherstellung der Ordnung“) als Allheilmittel und als beliebteste Heilpflanze überhaupt, bei Erkältungskrankheiten Anwendung[6]. Die Indianer Nordamerikas kauen die Wurzel bei fiebrigen Erkältungen.Gute Erfahrung habe ich mit dem aus den Wurzeln gebrauten Tee als vorbeugende Maßnahme (Prophylaxe), wenn eine Grippewelle durch das Land zieht. Der Tee, kalt angesetzt, wird kurz aufgekocht (2 bis 3 Tassen pro Tag). Man kann dem Tee auch etwas Quendel oder Thymian hinzufügen. Wer einen schwachen Magen hat, sollte den Tee mit einer Beigabe von der schleimhaltigen Eibischwurzel (Althaea officinalis) trinken.
  • Schafgarbe (Achillea millefolia)Die Schafgarbe, eine meiner Lieblingspflanzen und pflanzlichen Verbündeten, will ich hier nicht vergessen. Als Tee eignen sich die Blüten und das Kraut als ausgezeichnetes Mittel bei allen viralen Erkrankungen. Man kann den leicht schweißtreibenden, wärmenden, Toxine ausschwemmenden Schafgarbentee gut mit Holunderblütentee kombinieren.
  • Meisterwurz (Peucedanum ostruthium), auch Strenze genannt.Dieser in höheren Gebirgslagen wachsende Schirmblütler mit einem dicken, aromatischen, stechend scharf schmeckendem Wurzelstock galt den Bergbauern als Allheilmittel, als „Kaiser aller Wurzen“. Neben Verdauungsbeschwerden wird die Meisterwurz vor allem bei Bronchitis und Atemwegserkrankungen, als Tee oder Pulver verwendet. Die geraspelte Wurzel kann auch im Kopfdampfbad zur Inhalation – ähnlich wie beim Kamillen- oder Thymiandampfbad – verwendet werden. Bei einem solchen Dampfbad kommt der heiße Kräutertee in eine Schüssel; der Kopf wird unter ein darüber liegendes großes Handtuch gesteckt und der aromatische Dampf eingeatmet, bis der Tee kühler wird. Diese Inhalation sollte ungefähr alle drei Stunden wiederholt werden.
  • Kunigundenkraut, Wasserhanf oder Wasserdost (Eupatorium cannabinum) und der Durchwachsene Wasserdost (Eupatorium perfoliatum) Das Kunigundenkraut ist, ähnlich wie der Purpurne Sonnenhut (Echinaceae purpurea), einer der stärksten immunanregenden einheimischen Kräuter. Am besten wird das bitterschmeckende Kraut als Kaltwasserauszug (10 Stunden ziehen lassen) verwendet. Zwei Tassen pro Tag genügen. Wie auch den Sonnenhut, sollte man den Wasserdost-Tee oder den Kaltwasserauszug nicht länger als über einen Zeitraum von zwei Wochen einnehmen, denn dann wird sozusagen der Bogen überspannt und die Wirkung kehrt in ihr Gegenteil um. Die Anwendung der Heilpflanze wird neuerdings in Frage gestellt, da Spuren von Pyrrolizidinalkaloiden (PA) in der Pflanze gefunden wurden; diese sind jedoch in so geringen Mengen vorhanden, dass sie bei einer therapeutischen Dosierung keine Rolle spielen. Wer dennoch Bedenken hat, sollte den aus Nordamerika stammenden Durchwachsenen Wasserhanf verwenden, denn in ihm befinden sich keine PA. Im Englischen heißt dieser Wasserhanf Boneset, da er gegen break-bone-fewer (Denguefieber) – ebenfalls ein RNS-Virus – erfolgreich eingesetzt wurde. Bei Grippe und fiebrigen Erkältungen habe ich mit dem Durchwachsenen Wasserdost beste Erfahrungen gemacht.[7]

Mit diesen wenigen Beispielen will ich es hier belassen. Die Liste könnte verlängert werden. Aber ich will hier kein neues Buch schreiben. Erwähnenswert, was Viren dämpfende, lungenheilende einheimische Pflanzen betrifft, wäre noch der Bärlauch, die Bibernelle, die Bärwurz, die Braunelle, der Dost (wilder Majoram), Huflattich, Gundermann, Spitzwegerich und so weiter und so fort.

Literatur 

Blech, Jörg. Die Geschichte unserer Besiedler. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2002

Buhner, Stephen Harrod. Pflanzliche VirenkillerMünchen: Herba Press 2016

Ehgartner, Bert. Die Hygienefalle. Steyr: Ennsthaler 2015

Engelbrecht, Torsten und Claus Köhnlein. Virus-Wahn. Lahnstein: emu-Verlag 2006

[1]Jeder Tropfen Meereswasser enthält mehr als 10 Millionen Viren. Am Meeresboden stellen Viren den größten Teil der Biomasse dar.
[2] DNS (Desoxyribonukleinsäure) ist synonym mit DNA (englisch, deoxyribonucleic acid); RNS (Ribonukleinsäure) ist synonym mit RNA (englisch, ribonucleic acid)
[3]Bei Viren verspricht sich Bill Gates viel von den neuen mRNA (Boten-RNS) basierten Impfstoffen, wobei die genetische Bauanleitung des Virus in die Körperzellen transportiert werden kann, so dass der Körper die entsprechenden Antigene produzieren kann, welche die Immunzellen dann erkennen, zerstören oder neutralisieren. Die Vakzine können effizient aus einem sogenannten RNA-Drucker repliziert werden. Diese Technologie soll bereits in 18 Monaten so weit sein. Der Biologe Clemens Arvay hat da seine Bedenken. Es handelt sich um eine ungeprüfte Technologie, die nach „Zauberlehrling Manier“, tief in das Lebensgefüge eingreift und deren Langzeitnebenwirkungen unbekannt sind. https://www.youtube.com/watch?v=LfbbikCPoHk
[4]So war es auch in meiner Kindheit, wenn jemand die Masern hatte, gab es ein kleines Kinderfest mit den Nachbarkindern, damit sich alle anstecken konnten, die Kinderkrankheit schnell und unkompliziert ihren Lauf nehmen und eine lebenslange Immunität bescheren konnte. Kinderkrankheiten sind wichtig; bei jeder kommt es zu einem seelischen und körperlichen Entwicklungsschub.
[5]Die hohe Sterblichkeitsrate für Corona in Italien erklärt sich aus der Überalterung dieser Gesellschaft– alte Menschen und jene mit Vorerkrankungen gehören zur Risikogruppe –, der hygienischen Standards in den Krankenhäusern (gefährliche multiresistente Krankenhauskeime), der Zählmethode, die nicht unterschiedet zwischen jenen, die tatsächlich an Corona gestorben sind, und jenen die lediglich mit der Grippe gestorben sind. Wenn etwa einer, der positiv getestet wurde, aber keine Symptome hat, vom Dach fällt und sich das Genick bricht, dann wird er statistisch zu den Corona-Fatalitäten gerechnet.
[6] https://www.naturalmedizin.ch/corona-antivirale-kraeuter/
[7] Siehe, Wolf-Dieter Storl. Einsichten und Weitblicke. Aarau und München: AT-Verlag 2020, 193f

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