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Meines Sehens ward geboren durch der Nächte dunkler Zeit. Ach, ich möchte Sie nicht mehr missen diese Qualen ird´scher Zeit, konnt doch lernen in den Tiefen und dann steigen in den Raum der Zeit.

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Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht…Im Alter wird Demut zum täglich Gebet. 21:42 13.10.2019-

Auf den Erden lebend, rief und rief in meines Lebens-Nöten, deren waren viele die sich in Scharen um mich drängten.
Es kamen auch welche die ich nicht gebeten sich zu melden, einige dieser ungebetenen Gäste konnte ich erfolgreich von mir wenden, um meiner Seelenheil zu retten.

Jeden dieser Scharen-Drängler wollt ich keine Change gebend-bieten, in meines Lebens-Wartezimmer-in deren viele Jahre ich schon verbrachte. Der Drängler-Scharen waren angetreten mir meines Lebens-Wonne nehmen.

ALLE, viele die kamen wahren meiner Prüfung nicht gewachsen, konnten nur den Kurzen zieh`n. Ich erkannte in meines Lebens-Nöten, welch Geist sie nutzten, und mich wollten in den Abgrund ziehen, mich zu quälen meines Fleisches meines edlen Geistes, den sie suchten zu ermorden.

Doch erkannt ich der Dämonen Schlichen und Diese dann von mir weisen, und deren Kalkühl ich mich konnte entreißen, jetzt und endlich und für immer, um meiner Edlen Geistig Sinn zu entmachten.

Nicht in mir Aufstieg meines Fleisches-Lust der Rache, um die Verfolger zu bestrafen, doch die wollten meines edlen Geistes-Samen, der noch keinen Blüten-Samen hat getragen.

Macht zu haben über andre Wesen, deren Geisteskraft zu nutzen ward mir nicht in meinem Glaubens-Sinn, nein und nimmer konnte ich das erdulden.

Wo, denn um Gottes heil`gen Willen  in der Massen dieser Drängler ward ein wundersames Geistig-Wesen, dessen Geist mich kann retten..?  Dieses Geistes-Wesen wollt ich auserkoren, so fern es meines Geistes Nährung ist.

Unauffällig schlicht gekleidet…ward ein wundersames Wesen…

Ich rief und rief ihm hinter her, aber, er sich schon entfernet hatte, hallo, hallo ich bin hier, hier bin ich, ich rufe dich. Ich suche dich schon sehr lange.

Viele Tage und noch mehr Jahre, bin ich schon auf deiner Fährte, konnte aus deiner Glanz und Würde nur ein kleines Lichtlein seh`n. Deine Näh ward mir noch fremd, doch manchmal, eher selten, jetzt sehr nah.

Ich konnte in meiner Geistig-Blindheit nur wage erkennen und schlecht sehen dich. Komm bitte, bitte zu mir, mein Herz mein Seel es brauchet dich..

Doch du weichtest meines Rufens Bitte, entferntest dich meines Angesichtes Sinne, doch Jetzt in diesem Augenblicke ich erkenne deines Wesens Nähe, deine Worte die du nie gesprochen konnt ich gut versteh`n.

Weshalb du nach meines neuem Rufe dich entferntes und verstecktest kann ich doch fühlen deines Geistes-Näh. Das versteh wer will ich nicht…

Öfter, immer öfter Schallet mein Rufen, warum meldest du und zeigst dich nicht ? Zeig dich damit ich dich erkenne.
Dein edler Geist es ist, wenn DU meine Seel berührest dann spür und fühl ich dich, in meiner Mitte. Es waren schon viele, sehr viele Jahre die ich nach dir suchte, ich in unsäglicher Geduld und Ausdauer ich nach deiner Zuneigung und Liebe suchte.

Du DEMUT bist`s – jetzt erkenn ich dich.

Mein DEMUT du,  Saat und Keim des Geistes würd ich pflanzen gerne fort, überall wo Menschen Heimat ist, auf den Bergen in den Tälern, in den Wäldern, auf den Seen, in des Menschen Lebens-Mitte, gießen stetig und an jedem Ort.

Nun, in ständ`ger Demut kann ich wandeln der Täler-Berge Zahl, kann ruhig sehen-betrachten auf Hügeln, Bergen und im Tal.

Welche, diese Zuversicht mich hat getrieben, in der Zeit des Lebens in meiner Not, Tag führ Tag, Nacht führ Nacht.
Mein Verlangen ist deines Geistes in mir brennet, bis hin zu meinem Tode und danach ewiglich.

Ja, ich bin ständig auf der Suche deines edlen Geistes-Wesen zu berühren, zu erfahren ich danke dir dass, ich dich jetzt erkenne.

Schon die Hälfte meines ird´schen Lebens hab ich damit zu getragen, ich glaubte fühlte in meines tiefen Innern so EINEN wie dich den brauche ich.

Meines Sehens ward geboren durch der Nächte dunkler Zeit. Ach ich möchte Sie nicht mehr missen diese Qualen ird`scher Zeit, konnt doch lernen in den Tiefen und dann steigen in den Raum der Zeit.

Nicht immer kann ich dich erreichen, öfters ists wo DU mir entweichest. Wenn ich dann nach langem geduldigen wartens ich DICH wieder sehe, Dich wieder spür, dann ja, dann weis ich was ich an DIR habe, eine selge ZEIT es ist, ich danke DIR.

Ja, jetzt bin ich Angekommen in der unsichtbaren Welt , gerne würde ich euch berichten, von wohin ich bin gekommen, leblos sind nun meine Glieder diese kehren nimmer wieder in den Schoss der Erden nieder da ich bin gewesen.

So, welch geistig Kind ich ward in der Erden-Welten, lebend weiter so ich ward, nicht da, dort, hier, lebet meine Seele, Fortwährend immer wieder, zu lebendgen Lebensplan führ die nächste Ewigkeit.

Frei und nicht bewertend kann sehen euer Tun. Hier wo Geistig-Leben möglich, kann kein Neid und Missgunst stehen. Im Verstehen die Hand sich reichen.

(Geistiges Eigentum P.Wild)

Emotionen eines Ungeborenen

War ich doch bis kurz von dannen gut behütet in meiner Mutter-Schoss gefangen. In Muttis warmen Bettchen, wo Niemand mir nach Leben droht.

Mit Lebensnahrung wurde ich gut versorgt und wurde mir auch zugeteilt, deren im Ãœberfluss ich hat genug. Konnt mich Nahren ohne mich zu Sorgen, konnte wann ich wollte schlafend träumen wenn ich Müde bin gewesen.

ich war die Liebes-Leibes-Frucht jener Mutter die mich geboren, die mich unter ihrem Herzen trug. Dort durchströmte, und durchfloss mich der Mutter Blut, wo ich als kleines Wesen, das Leid, die Angst und Freud erlebte, an der Mutter Brust ich dann auch klebte, durch mich floss ja ihres Leibes Blut und Sorgen.

Oft vernahm ich Ihre Ängste und die Sorgen, auch die Liebe ihres Liebsten war mir nicht verborgen, konnte ich doch spüren, ach welch ein irdisch Hochgenuss, die, der zärtlichen Berührung war auch mir die Reinste, eine Wonne, meine eigne Lust, so lernte ich, von der Vater Mutter unbewusst was es ist die so wicht`ge Lebenslust.
Wie warm und gemütlich es doch hier war.

Warum nur bin ich nicht geblieben in meiner Mutter Mutterkuchen. Da draußen wird es nicht gemütlich, doch ein zurück gab es nicht mehr.
Oh, wo bin ich denn? in welche Grube ich gefallen bin? In meines Leibes, meinem eignen Körper, des Geistes-Seele war ich immer noch gefangen.

Mein eigen Wachstum dann es war, das mich entrissen diesem seligen Mutter Bettchen, zu klein dann meine Liegestätte, entwachsen aus des Mutters Schoss.

Jetzt da geboren musst ich selber lernen die guten Kräfte von den schlechten trennen. Nach und nach, nach Qualität zu selektieren, die Schlechten Kräfte ich dann lernte kennen, die, die ich musste von den Guten aussortieren.

Müde war ich auf die Welt gekommen, in meine neue Freie-Welt in die ich gekommen. Plötzlich musst ich aus eigner Kraft das Leben Leben lernen ohne der Mutter-Kraft…… das versteh wer will ich nicht.

Mit den Jahren, mit der Zeit lernt ich dann, das Leben zu erkennen. Jene zu erkennen, zu ertragen, die mein weltlich Überleben wichtig waren.

Als Jüngling ich dann ran gewachsen, tobte dann in meines Lebens mehr und mehr die Lebenslust. Und mit der Lust auch die Gefahren, tiefe abgründige Gefahren, die ich noch nicht kannte, sollt ich noch erfahren.

Durch mein Geburt war auch meine Not, des Leibes und meiner Geistes-Seele , auf dieser Welt zu gegen. Musste ich nun ein Ausweg suchen, aus den Gefahren meiner eignen Lebens-Lust, die sich so daraus ergaben, dies und jenes sollt ich noch erfahren.

Das versteh wer will ich nicht….

In meiner Not, in meiner Angst der Nöten in die ich bin, geraten war, unverschuldet so ich glaubte. In voller Überzeugung meines Geistes, schrie und schrie ich zu meinen Ängsten, rief und rief ich, ich bin hier.

Wo zum Teufel seid ihr hergekommen, wo mein Retter nur denn ist ? Nichts, gar nichts konnte ich vernehmen, kein einziger Retter sich hat bei mir gemeldet, oder war doch einer in der Näh ? Vergebens war meiner Mühe rufen.

Um meiner Ängste los zu werden, diesen schlecht Gesellen hier auf Erden, musst ich eine List entwerfen. Jene bösen Geister und Dämonen die mir meiner Seelen-Brust – Freuden – Frieden nehmen. Endlich wollt den Dämonen Paroli bieten. Ich wollte nicht, noch lebend meines Leibes Seele und des Geistes meinen eignen Untergang erleben.

Ich kann euch Seelendiebe leicht entkommen indem ich eine List ersonnen. Mit Verachtung werd ich EUCH besiegen, bis euer werben um mich ist aus geblieben und wird für immer ganz versiegen. Austrocknen will ich eure Quelle und euren Fluss, bis kein Tropfen mehr aus eurer Quelle mehr entsteigt.

Dann ein Lichtblick meines Geistes konnte ich vernehmen, meine Hoffnung, du Hoffnungsvolle ich nicht wollte dich aufgeben. die Hoffnung ist`s die mir zeigen soll, zu finden meines Lebens richt´gen Geistes-Sinn.

Von der Hoffnung angetrieben wollt ich neue Werte finden. In meines irdischen Lebens-Nöten, neue Welten hier auf Erden mit und in des Garten Eden.

Jenes zarte Pflänzchen das ich Hoffnung nannte, goss und goss ich der Tages-Stunde bis es eine Pflanze war.

Ach du lieber Himmel, ganz unverhofft konnte ich erkennen, zuerst die Blüten dann die Früchte die da wuchsen, waren eine Dämonen-Schar.
Die falsche Samen, die falschen Pflänzchen hatte ich mir ausgesucht.

Die, der Geister schlecht Gesellen und Dämonen es waren, anstatt meiner lecker Frucht.

Es waren viele, die gesprossen und gewachsen, die waren giftig die Genossen, Sie waren angetreten um meine Seele meines Geistes Leben zu berauben.
Es wuchsen welche die ich nicht gebeten sich zu entfalten.

Jene die mir nicht gut gesonnen, konnte erfolgreich ich von mir wenden, um meiner Seelenheil zu retten.

Jeden dieser Schlecht-Gesellen, ich SIE nicht wollte in meines Lebens-Wartezimmer, deren viele Jahre ich schon verbrachte. Ruhelos und voller Ängste ward ich da der Zweifel vieler, meiner Lebens-Jahre.

Die, der Schlecht-Gesellen drängelten in Scharen, waren angetreten mir meines Lebens-Wonne zu entreißen.

Wollten mich auf ihre falschen Pfade locken, wo mein Untergang schon auf mich wartet, um mich dann in schwacher Stunde meines Lebens für immer zu entreißen. (Geistiges Eigentum Peter Wild) Geschrieben 20.6.019

Mein Untergang ich war entsetzt..

Ich war Hoffnungslos zurück geblieben, fragte mich, mich selber, was wird aus mir nun blos werden?  Was ist mir geblieben das ich einmal besessen hatte, vor meiner Zeit der Not und Pein.

Ein nichts, was ich mal war, was ich gewesen, ein Wesen war ich, ein Mensch voller Tatendrang ich war, das was ich einmal hatte.

Gesunde Kinder in der Zahl die drei ich hatte und eine liebe Frau, mir war.
Mit einem mal, es war vorbei, mein Leben ohne Kind und Frau, es war aus, es war aus und vorbei.

Ich wollt nicht mehr so vegetieren Ich konnte und wollte nicht mehr, so wie es unter diesen Umständen war.

Das Zündholz Hoffnung ich noch suchte für und für, mich selber konnt noch retten, aus meiner Welt den Untergang, könnet mich sonst niemand als ich selber erbarmend, helfend retten, da keiner sonst mir nah.

Einer der mich kennet und könnt noch lebend retten, so ich bin der Größten Not der Nöten, kein Ausweg ich noch lebend sah.

Ich war zermürbt, ich war gebrochen das fühlte ich, es war wahr. Dieser Wahrheit ich kann entgeh`n?
Ein Strohhalm ich noch sah.

Mein Seelenheil und meine Lebenswonne, dies nicht mehr in mir wahr. Doch die Hoffnung die immer wieder sich in mir zündet, gab mir Zuversicht nach und nach, Tag für Jahr.

Ich war noch Jung und noch nicht so alt, um meines LebensEnd zu ersehnen, meinem eignen Tod ins Aug zu sehn, weil noch Hoffnung in mir war, Hoffnung auf Rettung meiner Seelen-Körper Pein.

Mein Hilferuf

Vor dem Berg-Wald ich gerufen in meiner LebensNot der Mitte, Mein Rufen erschallte dann aus des Waldes-Mitte, ein Echo kam, mein eignes Echo drang an mein Ohr, das auf Antwort wartend, ein, zwei, drei, vier Echo kamen als Wiederhall zu mir zurück, dies war es, das ich vernommen, weiter nichts.

Hilfe, so helft mir doch du selig Geist des Waldes, sieh doch ich bin hier…! Hier bin ich, ich geb dir gern ein Zeichen, damit du siehst wie ich in meiner SeelenNot, ich doch so hilflos bin.

Mein Hilfe-Ruf galt dem Geist des Waldes, derer ich glaubte, diese sind rein Natur. Die, des edlen Geistes nicht verfälscht, mit Natürlichkeit, das wollt ich meiner Sinnen, mein SeelenHeil erklimmen.

Nicht einer der Geistig-Helfer war vor Ort, keiner mir zugetan. So zog ich dann weiter nach einem andren Ort.

Doch immer wieder kehrte ich an den gleichen Ort, zu diesem, zum Wald zurück. Mehrmals und immer öfter, wurde mein Rufen schon zur Routine.

Zahlreich sind dann nach langem rufen einige erschienen, auch die, die ich nicht meiner Hilf gebeten, waren angetreten um nach meiner Not zu sehen.
Mein Ruf der Geister ward gehört und wurde dort auch vernommen.

Nicht alle die gekommen wollten meine Not von mir wenden und in meiner Not ihren Segen spenden.

Ich selbst hab laut nach Hilf gerufen und darum gebeten, um auch meiner, der irdisch Welt, der GeistigWelt zu offenbaren welchen Schmerz ich ausgesetzt.

Meine Worte waren diese: Ich bin HIER, hier bin ich wo bist du ? Wo seid IHR ? Du geistig Geist des Waldes, der Hilfe ich deiner brauch, um leben zu können in meiner LebensWonnen, die meines Leibes und meines Geistes mir ward von der Schöpfung war nicht zu geteilt.

Also musst ich meines schlichten Menschlich-Sinnen der GEISTER die mir erschienen, alle prüfend selektieren. Jene derer welche ich nicht gewollt, als meine Helfer wollten mich bedienen.

Wer die Geister sucht der wird auch welche finden, Jene die, die meiner Seele-Herrscher-Diebe sind.

Ihr würdet mich nicht kriegen, nicht IHR bestimmet, ich bestimme wer mich führet, und meiner Seele rettend, mir nährend Nahrung bringet.
Nur der Edlen Geister-Welt mich pflichtet, damit die bösen Geister werden bald vernichtet, das soll meines Lebens-Ziel jetzt werden.

Jene Geister wollt ich rufen die des Menschen Glückes sind, nur diesen einen will ich wählen, DIe, die meines Glückes Führer sind, als geeignet, zu erkennen und danach zu selektieren.

Wessen, meines Seelen-Geistes mein Labsal ist, Derjenige stelle sich mir vor, Derjenige melde sich, welch Qualität er hat, die er bietet mir, der dann, nach und nach meines Geistes Gesundheit und des Wachstums sind.

Bekannte und unbekannte Geistig – Dämonen an meinem Tisch erschienen sind, Schurken der, der üblen Sorte, Sünder, Lügner Frevler, Räuber, Rächer und all die Dämonen wollten meiner Seele Hilfe sein. Dämonen und zweifelhafte Gestalten hatten sich am Tisch ein Platz ergattert, waren mit dem Ziel erschienen, neue Bande zu erschließen.

Das Ziele die Sie verfolgten waren diese, so konnte ich erkennen, mit ihrem persönlich Erscheinen war die Absicht nicht die Beste.

Mit den Geistig-Prominenten Charakteren Kontakte aufzunehmen um an dem fleischlich Schmaus ihre animalisch tierisch Lust des Augenblickes auszukosten, die Vielzahl der Leibes-Nahrung die hier geboten war, wollte keiner entsagen. Ja, die Fleisches Lust, der Dämonen köstlich Nahrung ist.

Ein Geistig-Helfer ich jetzt vermiss,
Der Geister Waren viele, den einen, den richtigen ich noch suchte, der war nicht mit gekommen, der hatte anderweitig Wichtiges zu tun. Ich kannte diesen Helfer nicht den ich noch suchte.
Wusste nur aus fernen Sagen dass, er, wenn er ist ein Helfer nicht nur in fernen Tagen, sondern sich selber nimmt in seine Pflicht.

Diesen EINEN den ich suchte, den musst ich finden, ich war dazu bereit zu geben, auch zu bezahlen, was ich noch hatte, am Ende kostet es mich nichts.
Um IHN zu finden musst ich andre Pfade andre Wege suchend finden.

Die Wende

Wo ich suchte, wo ich fand, nicht da nicht dort, hier in meines INNERN meines Innersten ich dann fand , in meines eignen WESENS ich IHN fand. Tief Verborgen fast vergraben war ER und verschüttet in mir selber hab ich IHN gefunden, diesen EINEN in Jeder MENSCHENSEELE sich Jener findet.

Geheimnisvoll und bescheiden ist sein Wesen, unaufdringlich und nicht in Erster Reih ist er zu finden, steht ER schlicht in seiner Kleidung, er will nicht zeigen seine EHR. Kein Aufsehen will er zelebrieren.

Bist du selbst bescheiden? Dann erst lernst du ihn kennen. Dann, wenn du mit IHM dein Bündnis schmiedest.

Leicht ist EHR nicht zu gewinnen, er wird dich prüfen, des Tags und Nachts, deiner ehrlich aufrichtig Sinnen. Erst, wenn er seiner Sache, deiner Ehrlichkeit er weis genau, wer und wessen Geistig-Kind du bist. Ehrlichkeit, Moral und Tugend dann Du seines Kindes wirst.

Anmerkung:
Wenn dein Ehrlich-Geist sich sollte wenden, du nicht mehr seines Edlen-Geistes Siehst, du wirst geblendet und du nicht mehr deines eignen Licht des Geistes sehen wirst.

Noch weis ich nicht wer ER ist…
Im Stillen-Kämerlein, ich im Verborg´nen nach IHM rief…. wo bist DU, du Helfer Retter ich bin hier, hier bin ich, ich suche ja ich brauche DICH sonst bin ich bald nicht mehr.

Er zeigte sich nur gelegentlich, er kann mein Geist und mein Gewissen erkennen, JA, das spürte ich. Konnte dann für kurze Momente, IHN spüren innerlich, wenn ich nach IHM rief und nach seiner Hilfe schrie.

Nicht einmal, nicht zweimal, viele, viele male warf ich mein Rufen IHM entgegen, hinterher, IHM entgegen wenn ich IHN ganz kurz verspürte. Dann er sich erneut entfernte. Das versteh wer will ich nicht.

Meine Sehnsucht ward erwacht.
Wieder und wieder der Zeiten vieler Tage-Jahre hab ich IHN gesucht gerufen, auch hin und wieder IHN verstoßen, obwohl ich IHN in der Länge meiner Lebens-Jahren zu meinen Liebsten Auserkoren.

Das versteh wer will ich nicht.
Also werde ich weiter in meinen nächsten Lebensjahren IHN nach seiner Klugheit und Weisheit fragen: Demut ist`s die Ich gefunden – DEMUT jetzt erkenn ich DICH….
Geistig Eigentum Peter Wild

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