Alarmierende Zunahme tödlicher Gehirntumore (Glioblastome) durch Mobiltelefonie — S&G 13

sf./gr. In einem Artikel vom 28.10.2018 kommt Prof. Dr.med. Franz Adlkofer (promovierter Forscher des Max-Planck-Institutes für Biochemie in München) zu dem Schluss, dass Mobilfunkstrahlung die Häufigkeit von Glioblastomen erhöht. Allein in England habe sich seit Einführung der Mobiltelefonie die Anzahl von Glioblastomen in einem Zeitraum von ca. zehn Jahren nahezu verdoppelt.

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Die „Starlink“-Satelliten von SpaceX ziehen ihre Spuren am Himmel über Ungarn. Die Spuren sind so lang, weil es sich um eine Langzeitbelichtung handelt.


Mobilfunkindustrie und Politik ignorieren die Erkenntnisse unabhängiger Wissenschaftler bis heute, indem sie sich auf die Einhaltung von wissenschaftlich fragwürdigen Grenzwerten berufen. Unstrittig ist jedoch, dass die ICNIRP (ein privater Verein) diese Grenzwerte in der Vergangenheit völlig willkürlich festgelegt hat. Industrie und Behörden hoffen offensichtlich darauf, dass die öffentliche Diskussion über die gesundheitlichen Risiken von Mobilfunk allmählich versickert. Mehr Mut zur Wahrheit würde also den Volksvertretern gut zu Gesicht stehen, denn allein ehrliche Aufklärung ermöglicht es den Bürgern, eine richtige Entscheidung zu treffen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.[8]