Inseln-haben-was…Einmal Insel, immer Insel.

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Kolonialinseln haben – jede auf ihre eigene Weise – so ihrem Charme.
Absolut abschalten kann man auf allen, wenn man sich darauf einlässt. Den Festlandstress mit den vollen Terminkalendern – pfeif drauf.
Handy mal den ganzen Tag ausgeschalten lassen, vielleicht alle paar Tage Mails & News checken. Natürlich auch mal ein Foto des herrlich blauen Himmel und der Bay posten, schließlich ist man ja wer. Keiner will vergessen werden.
Am ersten Abend noch etwas Jetlag? Diesen kann man wunderbar mit ein paar frischen Cocktails flach legen, im wahrsten Sinne der Worte.
Die frühe Nacht, in der Tat gibt’s da keine Sommerzeit, läutet die Happy Hour direkt nach dem 5-Uhr-Tee ein. Nach bester englischer Manier. Schließlich ist man ja durstig.

/2017/05/26/inseln-haben-was/

Ein Traum. Leben kann so schön sein.
Kaum schaut man sich um, rückt auch schon der Rückflugtermin näher. Nein, das kann man sich so grad gar nicht vorstellen, weg zu gehen aus diesem Paradies.

Pläne zum Aussteigen werden plötzlich geschmiedet. Hm, nach ausgeklügelter Überlegung reicht der Mut und das Geld doch noch nicht.
Okay, noch ein bisschen warten und weiterarbeiten, damit man sich den Wunsch seinen Lebensabend nur hier vorstellen zu können, auch wahr machen kann.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Sie kennt aber meine Sturheit nicht, ich gebe nicht auf.
Die laue Meeresbrise kühlt wunderbar die aufgeheizte Haut. Ich benötige keine 24 Stunden und der ‘Island-Mood’ überträgt sich auf mich.

Erst ein schönes Plätzchen im Schattten suchen, ein bisschen Schlendern zu den Bars der Einheimischen und ‘Zack’, ist einem die Zeit total egal.
Schon am zweiten Tag hat man einen Draht zu Gleichgesinnten gefunden und bespricht auch schon die Tour über die Insel mit den ‘Must-See’ Spots und Hidden Places.

Die nächsten Tage vergehen im Flug, man badet, trinkt, tauscht sich aus mit Menschen aus der alten und neuen Welt. Essen und Trinken – alles unter dem azurblauen Himmel. Ich komme wieder. Jedes Jahr. Und irgendwann bleib’ ich.

 

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