Musste selber lernen die guten Kräfte von den schlechten trennen…

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Im Alter wird Demut zum Gebet…

1.Im Alter wird Demut zum täglich Gebet

  1. Angekommen… war ich gleich in großen
    Nöten…Nöten…

Autor: Peter Wild

Herausgeber: Peter Wild

Peter Wild
Im Alter wird Demut zum täglich Gebet…
Genre: Lyrik/Prosa
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Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.
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Lektorat: Vorname Name oder Institution
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weitere Mitwirkende: Vorname Name oder Institution
Herstellung und Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN: 978-3-747810654
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Kapitel eins

Im Alter wird Demut zum Gebet….
Auf den Erden lebend, rief und rief ich in meines Lebens großen Nöten, deren waren Viele. Sie sich in Scharten um mich drängten.

Es kamen auch welche die nicht gebeten sich zu melden, die konnt erfolgreich ich von mir wenden, um meiner Seelenheil zu retten.
Jedem dieser Drängler wollt ich eine Change gebend-bieten, in des Lebens-NamesWartezimmer- vieler Jahre ich schon verbrachte. Der Drängler waren in Scharen um mich angetreten, wollten mir meines LebensWonne nehmen.
ALLE, viele die kamen wurden meiner Prüfung unterzogen, Sie wahren meiner strengen Prüfung nicht gewachsen, konnten nur den Kurzren ziehn.
Ich erkannte, als ich in meines LebensNöten, deren ohne Wonne ward uich angekommen, welch Geist sie nutzten, diese wollten mich für immer in den Abgrund stossen, um mich zu quälen meines Fleisches, meines edlen Geistes den suchten sie zu morden.
Doch, erkannt ich der Dämonen Schlichen, konnte diese von mir weisen, und deren Kalkül, ich mich konnt entreißen.
Nicht in mir Aufstieg meines FleischesLust der Rache, um die Verfolger zu bestrafen, doch die wollten meines edlen GeistesSamen, der noch keinen BlütenSamen hat getragen, jetzt endlich für immer, um meiner Edlen Geistig Sinn zu entmachten.
Macht zu haben über ander Wesen, deren Geisteskraft zu nutzen ward mir nicht in meinem GlaubensSinn, nein und nimmer konnt ich das erdulden.
Unauffällig schlicht gekleidet in der Massen dieser Drängler ward ein wundersames Wesen, dessen Geistes mich kann tragen, retten, Diesen Geistes Wesen hab ich auserkoren. und ruf ihm hinter her, er sich schon entfernet hat, hallo ich bin hier… hier bin ich… ich suche dich… komm doch bitte, bitte zu mir zurück…

Doch du weichtest meines Rufens Bitte, entferntest dich meines Angesichtes Sinne, ich erkenne deines Wesens Nähe, deine Worte die du nie gesprochen konnt ich gut verstehn.
Weshalb du nach mein neuem Rufe dich entferntes und verstecktest kann ich doch fühlen deine Näh. Das versteh wer will ich nicht…
Öfter, immer öfter Schallet mein Rufen, warum meldest du dich nicht, zeig dich damit ich dich erkenne, DEMUT jetzt erkenn ich dich. Das versteht wer will ich nicht…
Der DEMUT du…du Saat und Keim des Geistes würd ich pflanzen gerne fort, überall wo Menschen Heimat ist, auf den Bergen in den Tälern, in den Wäldern, auf den Seen, in des Menschen LebensMitte, gießen stetig, an jedem Ort.
Nun, in ständger Demut kann ich wandeln der Täler-Berge Zahl, kann ruhig sehen-betrachten auf Hügeln, Bergen im Tal. Welche, diese Zuversicht mich hat getrieben Zeitens Lebens Tag für Nacht.
Mein Verlangen ist deines Geistes in mir brennet, bis hin zu meinem Tode und danach ewiglich.
Ja, ich bin ständig auf der Suche deines edlen GeistesWesen zu berühren zu erfahren ich danke dir, ich-wir kennen uns jetzt.
Schon die Hälfte meines irdschen Lebens hab ich damit zu getragen, ich glaubte fühlte in meines tiefen Innern so EINEN wie dich den brauche ich.
Dieses Sehens ward geboren durch der Nächte dunkler Zeit. Ach ich möchte Sie nicht mehr missen diese Qualen ird´scher Zeit, konnt doch lernen in den Tiefen und dann steigen in den Raum der Zeit.
Nicht immer kann ich dich erreichen, öfter mal du mir entweichest. Wenn ich dann nach langem Warten dich wieder seh, dich wieder spür, dann weis ich was ich an dir habe…eine selge Zeit ist`s, ich danke DIR.
Ja, jetzt bin ich Angekommen in der unsichtbaren Welt , gerne würde ich euch berichten, von wohin ich bin gekommen, leblos sind nun meine Glieder diese kehren nimmer wieder in den Schoß der Erden nieder da ich bin gewesen.
So, welch geistig Kind ich ward in der ErdenWelten, lebend weiter so ich ward, nicht da, dort, hier, lebet meine Seele, fortwährend immer wieder, zu lebendgen Lebensplan führ die nächste Ewigkeit.
en. (Geistiges Eigentum P.Wild)Frei und nicht bewertend kann sehen euer Tun. Hier wo GeistigLeben möglich kann kein Neid und Missgunst stehen. Im Verstehen die Hand sich reich

Neues Kapitel

Auf den Erden… lebend angekommen ward ich so gleich  in größten Nöten…
War ich doch bis kurz von dannen gut behütet in meiner Mutterschoss gefangen. In Muttis warmen Bettchen, wo Niemand mir nach Leben droht.
Mit Lebensnahrung wurde ich gut versorgt und wurde mir auch reichlich zugeteilt, deren im Überfluss ich hat genug.

Konnte mich Nähren ohne mich zu Sorgen, konnte wann ich wollte schlafend träumen wenn ich Müde bin gewesen.
Ich war die Liebes-Leibes-Frucht jener Mutter die mich geboren, die mich unter ihrem Herzen trug.

Mich durchströmte und durchfloss der Mutter Blut, der Mutter Ängste, Freud und Leid war es gewesen das ich erlebte, dort wo ich einst als kleines Wesen, alles Leid und Freud erlebte, unterhalb der Mutter Brust, mich durchfloss ihres Leibes Blut und Sorgen.
Oft vernahm ich Ihre Ängste und die Sorgen, auch die Liebe ihres Liebsten war mir nicht verborgen, konnte ich doch spüren, ach welch ein irdisch Hochgenuss, die, der zärtlichen Berührung war mir eine Wonne, meine eigne Lust, so lernte ich, von meines Vater und der Mutter unbewusst was es ist… die so wichtige Lebenslust.
Mein eigen Wachstum dann es war, das mich entrissen diesem seligen Mutter Bettchen, zu klein dann meine Liegestätte, entwachsen aus des Mutters Schoss. Wie warm und gemütlich es doch hier war. Warum nur bin ich nicht geblieben in meiner Mutter Mutterkuchen. Da draußen wird es nicht gemütlich, doch ein zurück gab es nicht mehr.
Oh, wo bin ich denn…? in welche Grube ich gefallen bin…? In mein Leibes, meinem eignen Körper, des GeistesSeele war ich gefangen.
Durch mein Geburt war auch meine Not, des Leibes und meiner GeistesSeele , auf dieser Welt zu gegen. Musste ich nun ein Ausweg suchen, aus den Gefahren meiner eignen LebensLust, die sich so darausergaben, dies und jenes sollt ich noch erfahren.
Das versteh wer will ich nicht..
Als geboren vernahm ich eine Not die ich bisher nicht kannte, die wurde mir zuteil… jetzt plötzlich musst ich aus eigner Kraft… das Leben leben-lernen ohne der MutterKraft…  das versteh wer will ich nicht.
Mit den Jahren, mit der Zeit lernt ich dann, das Leben zu erkennen. Jene zu erkennen, zu ertragen, die mein weltlich überleben wichtig waren. Die… die waren nicht lesbar aufgeschrieben.

Musste selber lernen die guten Kräfte von den schlechten trennen, zu erkennen nach langer, langer Lehrlingszeit. Nach und nach, nach Qualität zu selektieren, die Schlechten Kräfte ich dann lernte aussortieren….
Als Jüngling ich dann ran gewachsen, tobte dann in meines Lebens mehr und mehr die Lebenslust. Und mit der Lust auch die Gefahren, tiefe abgründige Gefahren, die ich sollte noch erfahren die, die ich noch nicht kannte. Jene… die waren nicht lesbar aufgeschrieben. Vielen deren war ich nicht gewachsen. Rotten sind da angetreten um Wesen aus Spaß zu quälen.

.
In meiner Not in meiner Angst der Nöten in die ich geraten war, unverschuldet so ich glaubte. In voller Überzeugung meines Geistes, schrie und schrie ich zu den Ängsten rief und rief ich,  ich bin hier.
Wo zum Teufel seid ihr hergekommen… wo mein Retter nun bloß ist. Nichts, gar nichts konnte ich vernehmen, kein einz´ger Retter sich hat bei mir gemeldet, vergebens meiner Mühe rufen.
Um meiner Ängste los zu werden… diesen schlecht Gesellen hier auf Erden, musst ich eine List entwerfen. Jene bösen Geister und Dämonen die mir meiner SeelenBrust – Freuden – Frieden nehmen. Endlich wollt den Dämonen Paroli bieten. Ich wollte nicht, noch lebend meines Leibes Seele und des Geistes meinen eignen Untergang erleben.
Ich kann euch Seelendiebe leicht entkommen indem ich eine List ersonnen. Mit Verachtung werd ich EUCH besiegen, bis euer werben um mich ist aus geblieben und wird für immer ganz versiegen. Austrocknen will ich eure Quelle und euren Fluss, bis kein Tropfen mehr aus eurer Quelle mehr entsteiget.
Dann… ein Lichtblick meines Geistes konnte ich vernehmen, meine Hoffnung, du Hoffnungsvolle ich wollte dich schon längst aufgeben. die Hoffnung ists die mir zeigen soll, zu finden meines Lebens richtgen GeistesSinn. Von der Hoffnung angetrieben wollt ich neue Werte finden. In meines irdischen Lebens-Nöten, neue Welten hier auf Erden mit und in des Garten Eden.
Jenes zarte Pflänzchen das ich Hoffnung nannte, goss und goss ich der TagesStunde bis es eine Pflanze war. Ach du lieber Himmel, ganz unverhofft konnte ich erkennen, zuerst die Blüten dann die Früchte die da wuchsen, waren eine Dämonen-Schar.
Die falsche Samen, die falschen Pflänzchen hatte ich mir ausgesucht.
Die… der Scharen Geister und Dämonen es waren, anstatt meiner lecker Frucht. Es waren viele, die gesprossen und gewachsen, die waren giftig die Genossen, Sie waren angetreten um meine Seele meines Geistes Leben zu berauben.
Sie sich in Scharen um mich drängten und es kamen welche die ich nicht gebeten sich zu entfalten. Jene die mir nicht gut gesonnen, konnte erfolgreich ich von mir wenden, um meiner Seelenheil zu retten.
Jeden dieser Dämonen-Drängler ich SIE nicht wollte in meines Lebens-Wartezimmer, in deren viele Jahre ich schon verbrachte. Ruhelos und voller Ängste ward ich da der vielen meiner Jahre in meines vergangnen Lebenslauf.
Die… der Drängler drängelten in Scharen, waren angetreten mir meines Lebens-Wonne zu entreissen. Wollten mich auf ihre falschen Pfade locken, wo mein Untergang schon auf mich wartet, um mich dann in schwacher Stunde meines Lebens für immer zu entreissen.

(Geistiges Eigentum Peter Wild) Geschrieben 20.6.019
Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht…

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