Ein Demütiger-Blick zur Ewigkeit – Ein Gebet ist mir zu wenig -zwei Gebete reichen nicht..

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Die Schöpfung (Weltraumdokumentation)

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Der Glaube allein ist mir zu wenig…das reicht für meine Begriffe nicht aus um im Glauben zu bleiben und dort fest verankert zu sein.

Unser Glauben, unsere Religion in die wir hineingeboren wurden haben die meisten von uns nicht selber ausgewählt.

Ich bin persönlich der Meinung, da fehlt etwas Wichtiges, etwas Elementares, ohne dieses wichtige geistige Element wird Religion – Glaube – Spiritualität sich irgend wann verflüchtigen und in einem Nebel der Oberflächlichkeit unsichtbar und Wirkungslos sein, sein Ende finden.

Nicht selten bleiben dann die eins religiösen Menschen enttäuscht zurück. Sind dann von Ihrer eigenen Religion der Sie angehören enttäuscht.

Vielleicht… wird Derjenige, in naher oder Ferner Zukunft erneut auf die Suche gehen, um seinen persönlichen Glauben zu finden. Denn Spiritualität -Religion – Glaube ist elementar im menschlichen Verstand eingebunden… der Mensch, alle Kreatur ist nicht nur ein sichtbares Wesen, sondern existiert als Geistig-Wesen, in den universalen Geistigen-Welt, nach dem Bauplan unseres Baumeister der Evolution wirkt und sich immer weiter entwickelt bis ans Ende Aller-Zeiten.

Schon immer war und ist der Mensch ein Spirituelles Wesen, seit dem Anbeginn.

Warum ist mir das zu wenig…? Wer sich intensiv mit Religion auseinander setzt, wird irgendwann zu der Erkenntnis gelangen, sein Glaube, seine Religion fliegt im davon… bis auf ein irgendwann, irgend wohin ? Vielleicht gibt es ein Wiedersehen ? Oder aber ein nicht mehr Wiedersehen.

Seine Religion ist regelrecht gen Himmel gefahren, in die Geistige-Welt, dorthin wo sie auch hergekommen ist.

Gelebte Religion braucht die DEMUT weil….

Spirituelle Aktivitäten eine Erdung erfordert. Spiritualität, Religion,

Glauben sind nunmal geistige Tätigkeiten unseres Geistes, das bedeutet

für die aktiven aller Religionen…  aktiver Glaube ist ohne Demut ein Irrweg… Demut ist ein Schlüssel zum Glauben, zu Spiritualität und Inspiration… Ein Demütiger-Blick reicht eben nicht.

 Demut ich suche DICH…

Demut lässt sich nicht täuschen,
Demut fordert unabdingbar deine volle Aufmerksamkeit,
Demut ist stets ehrlich,
Demut ist wahrhaftig,
Demut befreit,
Demut erfordert Hingabe,
Demut entspannt Körper Seele und Geist,
Demut wirkt sofort,
Demut verändert Körper, Seele und Geist,
Demut setzt psychisch – seelische Prozesse in Gang,
Demut macht ehrlich,
Demut entlastet und macht leicht,
Demut ist eine subtile Kraft,
Demut lässt sich nicht bestechen,
Demut lässt sich nicht kaufen,
Demut ist freiwillig,
Demut hat keinen doppelten Boden,
Demut ist Wahrheit,
Demut beruhigt,
Demut liebt,
Demut ist Hingabe,
Demut bringt Erkenntnis,
Demut braucht keine irdischen Gesetz,
Demut ist Gebet,
Demut ist die subtile Welt
Demut bringt Erfahrungen sonst nicht wahrnehmbaren Erkenntnisse
Demut ist Freude,
Demut bringt Intuition,
Demut ist gefühlte Wahrheit,
Demut ist Licht in der Dunkelheit,
Demut kann man lernen,
Demut ist Frieden,
Demut ist Heilsein,
Demut ist ohne Bewertung,
Demut gibt Raum,
Demut ist gerecht,
Demut ist still,
Demut ist geistig-seelische Nahrung,


Lebend angekommen…

ward ich so gleich  in größten Nöten

War ich doch bis kurz von dannen gut behütet in meiner Mutterschoss gefangen. In Muttis warmen Bettchen, wo Niemand mir nach Leben droht.

Mit Lebensnahrung wurde ich gut versorgt und wurd mir auch reichlich zugeteilt, deren im Überfluss ich hat genug.

Konnte mich Nähren ohne mich zu Sorgen, konnte wann ich wollte schlafend träumen wenn ich Müde bin gewesen.

Ich war die Liebes-Leibes-Frucht jener Mutter die mich geboren, die mich unter ihrem Herzen trug.

Mich durchströmte und durchfloss der Mutter Blut, der Mutter Ängste, Freud und Leid war es gewesen das ich erlebte, dort wo ich einst als kleines Wesen, alles  Leid und Freud erlebte, unterhalb der Mutter Brust, mich durchfloss ihres Leibes Blut und Sorgen.

Oft vernahm ich Ihre Ängste und die Sorgen, auch die Liebe ihres Liebsten war mir nicht verborgen, konnte ich doch spüren, ach, welch ein irdisch Hochgenuss.

Die… der zärtlichen Berührung war mir eine Wonne, meine eigne Lust, so lernte ich, von meines Vater und der Mutter unbewusst was es ist… die so wichtge, menschlich Lebenslust.

Die, der menschlich ist irdisch Hochgenuss, die, der zärtlichen Berührung war auch in meinem Sinne, war auch mir die Reinste, eine LiebesWonne.


Mein eigen Wachstum dann es war, das mich entrissen diesem seligen Mutter Bettchen, zu klein dann meine Liegestätte, entwachsen aus des Mutters Schoss.

Wie warm und gemütlich es doch hier war. Warum nur bin ich nicht geblieben in meiner Mutter Mutterkuchen. Da draußen wird es nicht gemütlich, doch ein zurück gab es nicht mehr. 

Oh, wo bin ich denn…? in welche Grube ich gefallen bin…? mein Leibes, meinem eignen Körper, des GeistesSeele war ich gefangen, nicht mehr unters Mutters-Brust.

Geboren ward ich, ich war auf der Erden-Welt gekommen.

Eine Not die ich nicht kannte wurde mir zuteil… jetzt plötzlich musst ich aus eigner Kraft… das Leben leben lernen ohne der MutterKraft… das versteh wer will ich nicht.

Mit den Jahren, mit der Zeit lernt ich dann, das Leben zu erkennen. Jene zu erkennen, zu ertragen, die mein weltlich überleben wichtig waren. Die… die waren für mich nicht lesbar aufgeschrieben.

Musste selber lernen die guten Kräfte von den schlechten trennen, zu erkennen nach langer, langer Lehrlingszeit. Nach und nach, nach Qualität zu selektieren, die Schlechten Kräfte ich dann lernte aussortieren….

Als Jüngling ich dann ran gewachsen, tobte dann in meines Lebens mehr und mehr die Lebenslust. Und mit der Lust auch die Gefahren, tiefe abgründige Gefahren, die ich sollte noch erfahren die, die ich noch nicht kannte.

Jene… die waren nicht lesbar aufgeschrieben. Vielen Derer war ich nicht gewachsen.

Durch mein Geburt war auch meine Not, des Leibes und meiner Geistes-Seele , auf dieser Welt zu gegen. Musste ich nun ein Ausweg suchen, aus den Gefahren meiner eignen LebensLust, die sich so daraus ergaben, dies und jenes sollt ich noch erfahren.

Das versteh wer will ich nicht…

In meiner Not in meiner Angst der Nöten in die ich bin, geraten war, unverschuldet so ich glaubte. In voller Überzeugung meines Geistes, schrie und schrie ich zu den Ängsten rief und rief ich ich bin hier…

Wo zum Teufel seid ihr hergekommen… wo mein Retter nun bloß ist. Nichts, gar nichts konnte ich vernehmen, kein einz´ger Retter sich hat bei mir gemeldet, vergebens meiner Mühe rufen.

Um meiner Ängste los zu werden… diesen schlecht Gesellen hier auf Erden, musst ich eine List entwerfen.

Jene bösen Geister und Dämonen die mir meiner Seelen-Brust – Freuden – Frieden nehmen. Endlich wollt ich den Dämonen Paroli bieten. Ich wollte nicht, noch lebend meines Leibes Seele und des Geistes meinen eignen Untergang erleben.

Ich kann euch Seelendiebe leicht entkommen indem ich eine List ersonnen. Mit Verachtung werd ich EUCH besiegen, bis euer werben um mich ist aus geblieben.

Um dann, wird für immer ganz versiegen. Austrocknen will ich eure Quelle und euren Fluss, bis kein Tropfen mehr aus eurer Quelle mehr entsteigt.

Dann… ein Lichtblick meines Geistes konnte ich vernehmen, meine Hoffnung, du Hoffnungsvolle ich nicht wollte dich aufgeben.

Die Hoffnung ists die mir zeigen soll, zu finden meines Lebens richtgen GeistesSinn.

Von der Hoffnung angetrieben wollt ich neue Werte finden. In meines irdischen Lebens-Nöten, neue Welten hier auf Erden mit und in des Garten Eden.

Jenes zarte Pflänzchen das ich Hoffnung nannte, goss und goss ich der Tages-Stunde bis es eine Pflanze war.

Ach du lieber Himmel, ganz unverhofft konnte ich erkennen, zuerst die Blüten dann die Früchte die da wuchsen, die da waren eine Dämonen-Schar.

Die falsche Samen, die falschen Pflänzchen hatte ich mir ausgesucht.

Die… der Scharen Geister und Dämonen es waren, anstatt meiner lecker Frucht. Es waren viele, die gesprossen und gewachsen, die waren giftig die Genossen, Sie waren angetreten um meine Seele meines Geistes Leben zu berauben.

Sie sich in Scharen um mich drängten und es kamen welche die ich nicht gebeten sich zu entfalten. Jene die mir nicht gut gesonnen, konnte erfolgreich ich von mir wenden, um meiner Seelenheil zu retten.

Jeden dieser irdisch Schlecht-Gesellen, ich SIE nicht wollte in meines Lebens-Wartezimmer, in deren viele Jahre ich schon verbrachte.

Ruhelos und voller Ängste ward ich da auf des Erden-Wartezimmer, der vielen meiner Jahre in meines vergangenen Lebenslauf.

Die… der Schlecht-Gesellen drängelten in Scharen, waren angetreten mir meines Lebens-Wonne zu entreissen.

Wollten mich auf ihre falschen Pfade locken, wo mein Untergang schon auf mich wartet, um mich dann in schwacher Stunde meines Lebens für immer zu entreissen.  (Geistiges Eigentum Peter Wild) Geschrieben 20.6.019

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