Ist Elektrosmog schädlich? 4
  • Die Deutschen greifen gern und häufig zu rezeptfreien Schmerzmitteln. Stolze 20 Millionen behandeln allein chronischen Schmerzen mit allerlei Pillchen.

  • Doch dieser oft unbedachte Griff zu Ibuprofen & Co kann gesundheitlich teuer werden.  

  • Laut Studien ist mit zum Teil erheblichen Nebenwirkungen zu rechnen, wenn Analgetika regelmäßig eingenommen werden. Darunter Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden und Nierenleiden warnen.

  • Hinzu kommt: Manche Geplagte werden resistent und benötigen immer höhere Dosen. Ein Teufelskreis.

  • Dabei wirken manche Schmerzmittel nicht einmal besser als die Gabe eines Placebos.

  • So hat man bei den seit 2012 eingeführten 129 neuen Medikamenten überhaupt keinen Zusatznutzen für den Patienten gefunden. Bei einem Drittel gab es keine Wirküberlegenheit gegenüber altbekannten Medikamenten.

  • Bei einem Drittel wirkte das Medikament nur für einen Teil der Patienten. Diese ernüchternden Zahlen machen viele Betroffene ratlos. Sie suchen deswegen nach sanften Alternativen, um ihre Leiden zu mildern.

  • Eine interessante, ziemlich unorthodoxe Lösung bietet ein kleiner, unscheinbar aussehender Chip (Vita Chip). Er wird auf elektronische Geräte geklebt (z.B. Handy) und wirkt als eine Art Biotransmitter. Seine Bestandteile sind mikroskopisch kleine Metalle und Kristalle, ein hoher Magnetitanteil und Informationsfrequenzen.

  • Was zunächst nach viel Esoterik klingt, ist unter Informationsmedizinern gar nicht so neu. Seit Anfang des letzten Jahrhunderts beschäftigen sich Wissenschaftlern mit Wellen, Frequenzen und Informationen, auf deren Basis menschliche Zellen arbeiten.

  • Vieles, was einst verlacht wurde, ist heute bestätigt. Kommunikation in lebenden Systemen beruht auf Informationsaustausch. Ist diese Kommunikation gestört, kann es zu Beschwerden kommen.

  • Das Forschungsinstitut RECON Freiburg hat kürzlich in zwei Studien die Wirksamkeit des Vita Chip überprüft.

  • Der Leiter Dr. Rainer Schneider ging dabei vor allem der Frage nach, ob der potentiell schmerzlindernde Effekt nicht auf andere Faktoren wie den Placeboeffekt zurückgeht.

  • Die Teilnehmer der Studien litten unter chronischen Schmerzen unterschiedlichster Art. Sie setzten den Vita Chip jeweils eine Woche ein und protokollierten den Schmerzverlauf. Zum Vergleich wurde entweder kein Chip benutzt oder eine Placebo-Chip.